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Ein Laufwerk, das entsprechende Datenträger (CD oder DVD) zu lesen imstande ist. In heute handelsüblichen Computern ist ein solches Laufwerk bereits – intern – eingebaut, und wenn dieses nicht älter als acht Jahre ist, ist es auch standardmäßig imstande, Dateien im Format mp3 zu lesen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, kann man sich ein externes Laufwerk besorgen, das über die nötigen Funktionen verfügt und über die heute übliche Universalverbindung (USB) einfach mit dem entsprechenden Eingang des Computers verbunden werden kann. |
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Geeignete Audio-Software: für IBM-PCs mit dem Betriebssystem Windows etwa Winamp oder den Windows Media Player, für Apple-Computer (Mac) beispielsweise Quicktime. Die entsprechenden Programme sind durchwegs kostenlos im Internet verfügbar: dort lädt man sie sich herunter und installiert sie auf dem eigenen Computer. Diese Software befähigt den Computer, die von dem Datenträger im Laufwerk abgelesene Information in Töne zu verwandeln. Um eine Audio-Datei zu öffnen, klickt man sie einfach mit der rechten Maustaste an und wählt in dem dann erscheinenden Funktionsfeld "Öffnen mit ..." das jeweils installierte Audioprogramm (z.B. Winamp) aus. |
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benötigt man natürlich außerdem noch ein Paar Stereo-Lautsprecher, denn für gewöhnlich sind solche in einem der handelsüblichen Computer nicht eingebaut. Für Sprachaufnahmen genügen ganz einfache Lautsprecher, die man für weniger als 30 Euro im Handel erhält. Ein Paar davon verfügt stets nur über ein Verbindungskabel mit Mini-Klinkenstecker, den man lediglich in die AUDIO-OUT-Buchse einsteckt, über welche jeder Computer verfügt. Sollte man damit nichts hören, liegt es vermutlich daran, dass man die Lautstärke zu niedrig eingestellt hat. |
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Fast jeder verfügt heutzutage bereits über einen CD-Player, weil Musikaufnahmen auf analogen Schallplatten, die vordem mit einem Plattenspieler wiedergegeben wurden, kaum mehr erhältlich sind. Ältere CD-Player spielen zwar die handelsüblichen Musik-CDs ab, sind aber zuweilen noch nicht dafür ausgelegt, auch Tondateien im mp3-Format wiederzugeben. (Auf einer CD lassen sich gemeinhin nur 70 Minuten Musik oder Sprache speichern; im komprimierten mp3-Format aber lassen sich ca. 12 Stunden Tonaufzeichnungen auf einer einzigen CD unterbringen!). Wer einen CD-Player besitzt, sollte also die technischen Daten und die Betriebsanleitung desselben durchlesen, um sich zu vergewissern, ob mp3-Dateien damit gelesen und wiedergegeben werden können. Sollte dies nicht der Fall sein, empfiehlt sich allerdings die Anschaffung eines moderneren Geräts. |
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Viele besitzen mittlerweile auch schon einen DVD-Player, um damit digitale Videofilme über ihren Fernseher wiederzugeben. DVD bedeutet zwar "Digital Video Diskette", aber auf einer DVD können nicht nur Video-, sondern auch reine Audio-Dateien gespeichert werden, und nahezu alle hierzulande verwendeten DVD-Player sind in der Lage, auch Audio-Dateien im Format mp3 wiederzugeben. (Ggf. In der Betriebsanleitung nachlesen!) Mit den meisten DVD-Playern kann man überdies auch Bildmaterial mittels des Fernsehgeräts wiedergeben, sofern dieses auf der DVD in den üblichen Formaten (JPEG, evtl. GIF) gespeichert ist. Nicht wiedergeben kann man auf diese Weise allerdings Textdateien (im Format WORD): diese lassen sich zwar ebenso auf DVD speichern, aber um sie zu lesen, benötigt man doch einen Computer mit DVD-Laufwerk. |
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Besonders empfehlenswert sind sog. MP3-CD-Player, die man sehr günstig im Elektronik-Handel erhalten kann, manchmal auch bei Aldi, Lidl oder Tchibo für rund 25 Euro. Bei Zweitausendeins ist ein robustes Gerät für 49,90 Euro erhältlich. Es ist transportabel (d. h. man kann überall damit hören), wiegt nur 200 Gramm, kann mit Netzanschluss oder auch mit Batterien, sogar mit dem Zigarettenanzünder des Autos betrieben werden und verfügt auch über einen Equalizer zur Einstellung der Tonqualität. Mit den meisten dieser Produkte hört man mittels Ohrhörer, der mitgeliefert wird; an einige Geräte kann jedoch auch ein Lautsprecher angeschlossen werden (was besonders für Autofahrer wichtig ist, die unterwegs hören möchten). Der Unterschied zu gewöhnlichen CD-Playern besteht darin, dass diese Geräte alle Tondateien in den üblichen Formaten (von CD, CD-R, CD-RW) und stets auch mp3-Dateien wiedergeben können. |
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Eine weitere Möglichkeit bieten sog. MP3-Player, die sich inzwischen wachsender Beliebtheit erfreuen. Diese sind zuweilen nur so groß wie eine Zigarettenschachtel, aber deshalb kann man eben auch keine CD in sie einlegen. Vielmehr enthalten sie einen Speicher, den man – über USB-Kabel – mit Tondateien ‚laden’ kann. Aber dazu braucht man natürlich einen Computer! Die Anschaffung lohnt sich aber dennoch, wenn man z.B. einen Verwandten oder Bekannten hat, der freundlicherweise das jeweilige Gerät von Zeit zu Zeit mit den gewünschten mp3-Dateien ‚beschickt’. Am bekanntesten ist der iPod von Apple. Ähnliche Geräte werden oft auch als USB-Stick oder Flash bezeichnet. Es gibt sogar Handys, auf die sich mp3-Dateien laden lassen! Die Produkte unterscheiden sich vor allem in Bezug auf ihre Speicherkapazität, die von wenigen Megabyte bis zu 60 Gigabyte reicht. Je höher die Speicherkapazität, desto höher natürlich auch der Preis. |